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Womit Verdient Facebook Geld

Womit Verdient Facebook Geld Womit verdient Facebook Geld?

ist kostenlos", um Geld bei Werbekunden abkassieren zu können? Sitzt Facebook tatsächlich auf einer Goldmine? Womit will Facebook Geld verdienen? Diese Antwort dürfte jedoch viele Menschen nicht zufriedenstellen, da Facebook derzeit auf etwa $ Milliarden kapitalisiert ist. Das ist eine Menge Geld für eine. Die Frage, womit Facebook oder Mark Zuckerberg sein Geld verdient wird immer wieder gestellt. Für die meisten ist Facebook nur ein Soziales Netzwerk. Wir schauen uns an, wie Facebook mit personalisierter Werbung Geld verdient und wo die Daten dafür herkommen. Welche Möglichkeiten werden. Womit verdient Facebook Geld? Die Gesamteinnahmen kann man auf 3 Sparten herunterbrechen. Die stärkste Sparte ist derzeit der.

Womit Verdient Facebook Geld

Wir schauen uns an, wie Facebook mit personalisierter Werbung Geld verdient und wo die Daten dafür herkommen. Welche Möglichkeiten werden. Womit verdient Facebook Geld? Die Gesamteinnahmen kann man auf 3 Sparten herunterbrechen. Die stärkste Sparte ist derzeit der. Vor 40 kritischen US-Senatoren soll Mark Zuckerberg die Datennutzung von Facebook rechtfertigen - so der eigentliche Plan. Die meiste Zeit. Vor 40 kritischen US-Senatoren soll Mark Zuckerberg die Datennutzung von Facebook rechtfertigen - so der eigentliche Plan. Die meiste Zeit. Facebook verdient monatlich etwa fünf Euro pro Nutzer. Es könnte dieses Geld an die User zurückzahlen – oder es von ihnen einfordern, um. Für jede Werbung bekommt Facebook pro aktiven Nutzer Geld überwiesen. Habt ihr euch schon mal gefragt, wie viel Facebook an euch im. Die Zahl monatlich aktiver Facebook-Nutzer legte binnen drei Monaten von 2,23 auf 2,27 Milliarden zu. Und auch die Werbeeinnahmen wuchsen.

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Für die meisten ist Facebook nur ein Soziales Netzwerk. Ein bisschen interessanter wird es dann bei den sogenannten Social Plugins. Online-Shops ihre Besucher, nachdem sie den Shop verlassen haben, Msn.Com Hotmail Facebook mit passender Werbung doch noch vom Kauf überzeugen können. Glaube es sind so um die Milliarden oder? Das 3. Hier kann einfach mehr Werbung angezeigt werden. Die kann man sich auch herunterladen.

Wir haben auch gesagt, wir gucken uns hier das Problem an. Offensichtlich hat Facebook auch irgendwas, was die Menschheit will, weil es gibt so mittlerweile mehr als 2 Milliarden aktive Benutzer und die finden scheinbar irgendwas an diesem Netzwerk.

Was mittlerweile auch kein Geheimnis mehr ist, dass Facebook das ganze Netzwerk jetzt nicht nur aufgebaut hat, damit diese 2 Milliarden Menschen schön miteinander kommunizieren können und sich mehr oder weniger sinnvolle Sachen in ihre Timeline schreiben, sondern Facebook verdient Geld mit Daten.

Und zwar nicht, indem es Daten verkauft, sondern indem es Werbung basierend auf diesen Daten verkauft. Der Heibel-Börsenticker [4] vom Juli sieht das ausgesprochen positiv, Geschäft scheint zu laufen, schreibt er und sagt, dass bei den US-Amerikanern mittlerweile fast 26 Dollar Umsatz pro Nutzer erzeugt werden und dass das für die europäischen und die asiatischen Nutzer auch noch in die Richtung gehen wird und dass die ganzen anderen Produkte von Facebook noch gar nicht monetarisiert sind, dass da noch viel Potenzial nach oben ist.

Facebook bietet seinen Kunden jetzt 3 verschiedene Arten von Werbung an. Die schauen wir uns jetzt mal der Reihe nach an. Core-Audience, das ist so das klassische Beispiel dafür, wenn man personalisierte Werbung sich anschaut.

Da geht der Werber hin und definiert seine Zielgruppe nach demografischen Daten wie Alter, wie Geschlecht, aber auch nach zum Beispiel dem Wohnort, nach dem Verhalten, was für Hobbys hat derjenige.

Daraufhin kann man dann entsprechend für diese Zielgruppe Werbung schalten. Bei der Custom-Audience ist es eigentlich schon einen Schritt weiter.

Da geht der Werber hin, der Kunde, der da Werbung schalten möchte bei Facebook und übermittelt Facebook die Daten seiner Kunden im Sinne von, das sind Kunden, die ich schon habe und denen möchte ich jetzt weitere Werbung zuspielen.

Das 3. Der Name sagt es schon ein bisschen, da gibst du Facebook eine Gruppe von Leuten und sagst, das sind schon meine Kunden, die kenne ich schon und jetzt gib mir Kunden, die ähnlich ticken, die ähnlich von der Altersstruktur sind, von den Hobbys sind, von den Orten sind, wo sie sich aufhalten, gib mir die und denen möchte ich meine Werbung ausspielen, weil die scheinen ähnlich denen zu sein, die schon mal gekauft haben.

Die Werbung soll dann ausgespielt werden und da gibt es auch verschiedene Kanäle. Zum einen wird die Werbung dann in Facebook selber ausgespielt, sodass du die in deiner Timeline entsprechend siehst.

Es ist gerade in Diskussion, ob auch in WhatsApp Werbung angezeigt wird. Allerdings da scheinbar dann so, dass Firmen, die sowieso schon mit ihren Kunden über WhatsApp in Kontakt sind, den Kunden dann über die Kanäle entsprechend ihre Werbung zeigen zu können.

Das scheint dann ein bisschen anders zu laufen als es jetzt im Augenblick bei Facebook läuft. Aber die interessante Frage ist ja, welche Daten hat Facebook denn überhaupt und woher kommen diese Daten, worauf basierend dann die Werbung geschaltet wird?

Da gibt es durchaus unterschiedliche Quellen. Eine davon sind mal die Daten, die wir selber geliefert haben. Wir haben uns in Folge 2 angeschaut, dass ich grob nach 2 verschiedenen Arten von Daten unterscheide.

Den Daten, die wir selber liefern und die Daten, die aus unserem Verhalten abgeleitet werden und so ist das auch hier.

Zum einen gibt es erst mal die Daten, die wir zum Beispiel durch unsere Likes, aber auch die Likes unserer Freunde zur Verfügung stellen.

Das ist natürlich relativ direkt, wenn ich irgendeine Ernährungsform mag, wenn ich irgendein Produkt mag, dann ist das natürlich relativ offensichtlich.

Aber auch Orte, die ich besucht habe. Ein bisschen interessanter wird es dann bei den sogenannten Social Plugins.

Das sind zum Beispiel dieser Facebook Daumen, dieser Like-Daumen, den du auf irgendwelchen Webseiten siehst, oder solche Möglichkeiten Kommentare von irgendeiner Facebook-Seite auch auf der Webseite anzeigen zu lassen.

Denn was hier passiert, ist folgendes. Auf dieser Webseite ist jetzt dieser Facebook Daumen eingebunden. Wenn die Seite von dir geladen wird, dann lädst du meinetwegen wieder von der Zeitungsseite, den Inhalt, den Artikel und die Bilder, aber dieser Daumen kommt nicht von der Zeitungsseite, sondern dieser Daumen kommt von Facebook.

Facebook selber schreibt, sie erfahren mindestens mal deine Benutzer-ID, wenn du dich bei Facebook vorher eingeloggt hattest, sie wissen, welche Seite du aufgerufen hast, zu welchem Datum um welche Uhrzeit und sie erfahren auch wieder Browser-Details, das wird nachher wieder interessant.

Aber das ist genau das klassische Verhalten, was jeder andere Werbe-Tracker auch hat. Die Seite wird geladen, über einen fremden Server wird ein Code runtergeladen, der wird bei dir ausgeführt und du wirst darüber wiedererkannt.

Jetzt erkennt dich halt Facebook wieder und nicht irgend so ein anderes gammeliges Werbenetzwerk. Das macht überhaupt gar keinen Unterschied.

Bei dem Facebook Daumen, da wird man dann noch irgendwie selber zum Komplizen von dieser ganzen Nummer gemacht. Es gibt aber auch die Business Tools, die ermöglichen dann zum einen so einen Facebook Pixel einzubinden, klingt ja total super, so ein kleines nettes Pixelchen, ist aber nichts anderes als ein Tracker auf einer Webseite.

Wie es vorher die Werber-Tracker waren, ist es jetzt halt ein Pixel. Der sorgt dafür, dass ein Werbetreibender auf seiner Webseite dich erkennen kann und hinterher zum Beispiel in so einer Custom-Audience Werbung genau dich adressieren oder auf Basis von dir andere Personen suchen kann, denen er Werbung ausspielen möchte.

Es gibt aber auch die Möglichkeit, dass Facebook zum Beispiel in Apps eingebunden wird. Was ganz Perfides, Single Sign-On, super praktisch.

Du gehst auf eine neue Webseite, du möchtest dich anmelden. Das Ding sagt dir, du kannst entweder via E-Mail-Adresse und Passwort dich anmelden oder mach es doch ganz praktisch, melde dich doch über dein Google-Konto oder dein Facebook-Konto an.

Ich denke, euch ist klar, was passiert, wenn ihr das macht. Ist natürlich schön, aber ansonsten ihr merkt, das ist keine gute Idee.

Was dann noch ganz interessant ist, ist, dass Facebook relativ viel Daten auch von e xternen Datenhändlern zukauft, unter anderem zum Beispiel von Acxiom, kennen wir ja noch aus Folge 4.

Da geht es vor allen Dingen um Daten, die mehr so das Offline-Leben betreffen, also Informationen aus irgendwelchen Geschäften. Die Daten werden dann zugekauft, damit Facebook zusammen mit diesen online-basierten selbst gesammelten Daten ein schönes Gesamtbild von euch machen kann.

Dieses Gesamtbild nennt sich dann entsprechend Profil und die Webseite ProPublica hat in so einer Crowd-basierten Aktion mal Benutzerattribute einschicken lassen, mit denen sie bei Facebook charakterisiert worden sind.

Die kann man sich auch herunterladen. Den Link wie immer in den Shownotes. Da gibt es natürlich auch immer mal so die lustigen Anekdötchen wie stillt diejenige vielleicht auch in der Öffentlichkeit?

Das sind also so Sachen, die offensichtlich als Attribut in einem Profil wichtig sind, weil solche Leute kann man vielleicht mit anderer Werbung ansprechen als andere Personen.

Jetzt kann man natürlich sagen, dann gehe ich halt nicht auf Facebook, das löst das Problem dann auch.

Facebook hat auch irgendwann gesagt, sie strahlen natürlich auch Werbung für Leute aus, die kein Facebook-Profil haben.

Denn ganz klar, diese Werbe-Tracker, die funktionieren ja auch, unabhängig davon, ob ihr bei Facebook eingeloggt seid oder nicht.

Wenn ihr auf eine Webseite geht und der lustige Facebook Daumen wird geladen, dann erkennt der die Informationen über euren Browser unabhängig davon, ob ihr bei Facebook seid oder nicht.

Das wird noch ein bisschen perfider, wenn es mit den Daten angereichert wird, die ihr selber Facebook zur Verfügung stellt. Wenn ihr die aber jetzt nicht zur Verfügung stellt, dann funktioniert das wie ein ganz normales Werbenetzwerk.

So oder so, also de facto haben die uns damit natürlich schon am Nacken. Die Gefahren daraus ganz klar. Wenn solche Datenmengen zur Verfügung stehen, solche Zusammenhänge daraus auch abgeleitet werden können, dann hat das natürlich unendliche Möglichkeiten der Manipulation.

ProPublica hat zum Beispiel ein Experiment gestartet, Immobilienwerbung zu machen und die extrem rassistisch anzulegen, was du vielleicht so in der Zeitung nie im Leben machen würdest.

Im Netz offensichtlich gar kein Problem. Das Ganze ist auch ein Problem für die Privatsphäre. Ein rumänisch-australischer Ökonom entwickelte eine Formel,.

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Video: Geheime Funktionen bei Facebook. Die Einnahmen über die mobile Version steigen aber und werden in Zukunft immer wichtiger werden. Schauen wir mal …. Twitch Zuschauer Rekord dieser Webseite ist jetzt dieser Facebook Daumen eingebunden. In diesem Artikel schaue ich mir etwas genauer an, wie Facebook Geld verdient und wie die Prognosen für die nächsten Jahre aussehen.

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